
Unsere Wanderung zum Kellerwald bei Forchheim beginnt am Bahnhof in Eggolsheim (
ab Nürnberg Hbf über Fürth, Erlangen, Forchheim). Wir gehen um das Bahnhofs-gebäude zur Bahnschranke
und überqueren die Bahngleise. Unmittelbar danach biegen wir rechts ab und bleiben auf dem Schotterweg neben den Gleisen. Nach der großen Straßenüberführung folgen wir auf der Höhe von zwei
Eisenbahnsignalen den Rednitz(tal)weg nach links hoch zur Kreisstraße.
Rechter Hand geht’s über die weiter nach Eggolsheim hinein. Das reizvolle Straßendorf mit seinen schönen Fachwerkhäusern durchqueren wir auf der rechten
Seite des kanalisierten Eggerbach. Immer geradeaus, am alten Rathaus vorbei, führt uns die Hartmannstraße, später die Rosenaustraße, aus dem Ort hinaus bis zur Kreisstraße. Dort nur kurz nach
rechts führt die Wanderung linker Hand durch das Sportgelände der SV/DJK Eggolsheim nun weiter ins freie Feld.
Nach einem großen Rechtsbogen trifft der asphaltierte Weg auf einen von links kommenden Weg und die Markierung
, die uns kurz begleitet. Auf der rechten Seite erkennen wir in einer Mulde ein altes Steinkreuz am
Wegesrand. Zunächst am Waldrand entlang führt der Weg jetzt unmarkiert gerade in den Wald hinein (
zweigt rechts ab). Gleich rechts steht ein kleines „Marterl“ und der schmäler werdende
Waldweg schlängelt sich abwärts in den Auwald – weiße Metallpfosten auf beiden Seiten des Weges. Über zwei Betonröhren überqueren wir einen Bach und steigen gerade hoch. Dem geschotterten
Feldweg folgen wir nach links bis zu den ersten Häusern von Bammersdorf.
Leicht ansteigend kommen wir über die Straße „Juraquelle“ zu einer Kreuzung, an der wir links einschwenken – gegenüber ein alter Backofen. Zum Schloss Jägersburg geht es den
Gehsteig entlang: langgezogen und steil hinauf. Nach der Haltestelle „Kirschäckerstraße“ können wir schon einen Blick in den Schlossgarten werfen.
Eine kurze Verschnaufpause können wir zu einem Weitblick, an schönen Tagen bis zum Bamberger Michelsberg, oder zu einer kurzen Rast vor dem in den Jahren 1720-24 erbauten Schloss nutzen.
Weiter (Fürstenweg) geht’s im Bankett des Kreissträßchens bis zum Waldrand abwärts. Hier links einschwenken und am Wandrand entlang geht es weiter an einer
Schonung vorbei bis zu einem Querweg.
ist ab sofort unser Wegezeichen bis
zum Kellerwald. Der gut markierte Wanderweg führt später oberhalb einer Sandsteinschlucht nach Serlbach. Im Ort biegen wir in die Straße rechts hoch ab und kommen zum Gast-hof „Zu den drei
Linden“ (schattiger Biergarten). An der Kirche und an einem Bolzplatz vorbei geht es aus Serlbach hinaus. Nach dem letzten Haus biegen wir mit
links zuerst durch Felder, dann in den Wald ab. Nach einer weiß/roten
Schranke folgt der schönste Teil der Strecke. Nach einem kleinen Tal mit Sandsteinfelsen und winkeligen Schluchten erreichen wir dann auf halber Höhe den Kellerberg (siehe Skizze). Kurz zuvor
fällt rechter Hand unser Blick nochmals hoch auf Schloss Jägersburg. Hier bleibt es jedem selbst überlassen den Kellerberg „zu erkunden“.

Fritsch Karten, Nr.52, Naturpark Fichtelgebirge und Naturpark Steinwald: Touristische Hinweise auf der Rückseite. Mit farbiger Wegemarkierung Und Wanderparkplätzen
ab EUR 7,95
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